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^_^f*o*g*y*a^_^
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^_^**^4^fogya^8^**^_^
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**^_^48^_^** -2
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himmelswesen
universale freunde

^_^ **** ~ **** ^_^ 







donnerhammers bote ^_^ 



die ****^_^484^_^**** hat überall ihre ^_^



entartete "elite" beim "anbeten ihres götzen" ^_^ 





fuck the godless bohemians ^_^ 





junger alfred 









altes musikzimmer....ca. 2000/2001 







getarnt als musikant....(ca. 1985) 



da war es noch ein schönes tierchen 



ca. 1985 

















eiszeit 



eine spontane mal-idee, 2007 



der mustersoldat 



auswirkung eines wirbelwindes 



bei der arbeit im wald (mai 2001) 









kachelbild, nähere ansicht 



kachelbild, detailansicht, haus 



detailansicht, wasser, brücke, windmühle 



kachelbild, beschriftung rückseite 



perspektiven





to 



te 



to+te 





f?r die Homepage



















ach, du kleines menschlein 



das liebe drum 



donnerhammers bote 



schöne hornisse zu besuch 



donnerhammers bote 



der universale donnerhammer ^_^ 



"spinnmuckus k. odinwaldus"

hier sieht man zwei wunderschöne exemplare des gemeinen "odinwälder gelbfadenspinnerspinnmuck´s"
(lat. spinnmuckus k. gilvus liciunum odinwaldus).

diese genügsamen und lebensfrohen geschöpfe leben seit millionen von jahren zurückgezogen
in alten sandsteingemäuern im südwestlichen teil des lieblichen odinwaldes.
spinnmucke sind furchtlose und anschmiegsame wesen, die mit ihrem dasein das auge des
aufgeschlossenen naturbeobachters erfreuen.

die odinwälder spinnmucke galten lange zeit als ausgestorben, doch lebten sie seit jahrtausenden
in den uralten odinwälder mythen weiter und man findet sie deshalb auch nur noch in den
einschlägigen und meist vergriffenen nachschlagewerken der frühsteinzeitlichen naturforschung
(siehe dazu: odinwälder mythentrilogie, 64. auflage, band 24, seite 848 bis 882, unter der rubrik:
"pfesel, spinnmucke und dachsmäuse").

die folgenden aufnahmen zeigen eine spinnmuck-unterart, die sich wahrscheinlich vor ungefähr
12.480.000 jahren vom gemeinen "odinwälder transparentfadenspinnerspinnmuck" abgespalten hat.
die offizielle artbezeichnung im weltkreaturenverzeichnis lautet:
"odinwälder gelbfadenspinnerspinnmuck" (lat. spinnmuckus koboldi gilvus liciunum odinwaldus).

die moderne spinnmuckforschung schreitet rasant voran.
nach jahrelangem suchen und forschen unter oft unwirtlichsten bedingungen gelang es nun erstmals
einem naturforscher in einem abgelegenen odinwaldtal die niedlichen wesen ausfindig zu machen
und das zutrauen der furchtlosen, -doch auch etwas scheuen lebewesen, für sich zu gewinnen und
er konnte uns diese seltenen und entzückenden aufnahmen von freilebenden odinwälder spinnmucken
von einer seiner exkursionen mitbringen.







































odinwaldiologische wichtelkunde - erster teil ^_^

für freunde der angewandten odinwaldologie und speziell für die eingefleischte und wissbegierige spinnmuckforscherzunft gibt es hier einen kleinen einblick in die interessanten aufzeichnungen aus der diezeitvordergrosseflutzeitzeit mit auszügen aus den uralten überlieferten odinwälder mythenerzählungen und daraus wiederum aus den schon teilweise übersetzten bänden zwei bis acht der urfrühgeschichtlichen odinwälder mythentrilogiefolge ....


*wir steigen ein am anfang des zweiten bandes der überlieferungen

....und es war eine zeit, in der die verschiedenen menschenarten, die verschiedenen tierarten und die verschiedenen wichtelarten in friedlicher koexistenz viele jahrtausende auf dem planeten erde in grösstmöglicher einheit lebten.

dies geschah vor kurzem erst, lange zeit vor der in eurer zeit sogenannten "grossen flut" und noch ältere überlieferungen sind uns in der jetzigen istzeit bekannt, in denen von "vielen grossen fluten vor der grossen flut" die rede ist. so wie ihr, die ihr diese überlieferungen lest wohl gerade vor einer "grossen flut" steht. nämlich dann, wenn die grosse plage über eure lebenswelt gekommen ist, die in unserer zeit auch schon vereinzelt auftrat und die in den überlieferungen der alten mythen vor unserer zeit von der zeit vor der grossen flut oft beschrieben ist.

eine zeit, in der ihr euch schon so weit von der einheitlichkeit des lebens und der einheit der erdenwesen entfernt haben mögt, dass ihr euch in einem zustand einer permanenten voranschreitung befindet, aber nicht erkennen könnt dass seit vielen generationen keinerlei fortentwicklung mehr stattfindet und ihr die zeichen der natur und die wesen, die immer da sind und die euch helfen könnten der auslöschung durch eine neue grosse flut zu entkommen, nicht mehr erkennen könnt. wesen, deren besonderen eigenschaften ihrer existenz und merkmale dieser wesenheiten für euch, die später kommenden intelligenzen, bewahrt werden sollen.

nun möchte ich eine kurze beschreibung des alltages unserer zeit für euch, die ihr in eurer zeit lebt, geben. das tagwerk meiner istzeit, in der ich dies aufschreibe, ist zwar in der kalten jahreszeit manchmal recht mühsam, doch auch nicht so entbehrlich, wie ihr menschen später in eurer istzeit annehmen werdet. des nachts wird um das zentrale feuer inmitten der siedlungen gesessen, gegessen, geredet, gelacht, geweint, gelebt, musiziert, und der arbeitstag dauert für uns heute in der für euch menschen damaligen istzeit nur so lange, wie es sonnenhell ist - das wort freizeit, hat zu jeder zeit, seine besondere bedeutung. wenn ihr dies lest, wird der begriff "freizeit" für euch aber wohl eine andere bedeutung haben, als zu meiner istzeit, so wie es auch in den erzählungen die die endzeit vor unserer letzten grossen flut betreffen berichtet wird.

die frauen waren zu jener zeit, in der dies niedergeschrieben wird, für die meisten arbeiten im haus und für die kindererziehung zuständig. doch ist es so, dass die frauen in ihren bevorzugten lebensbereichen das sagen haben und auch für die vorratshaltung für die kalte jahreszeit zuständig sind, während sich die männer auf die nahrungsbeschaffung, das instandhalten der siedlungen und das vorbereiten der rituellen feste konzentrierten. haben sich paare gefunden, bleiben sie wie die schlauen raben bis an ihr lebensende zusammen.

gab es probleme in beziehungen oder auch unter einzelnen menschen oder auch mit anderen wesen, was natürlich auch vorkam, wurden erst die gelehrtesten und meist gleichzeitig auch die ältesten zu ihrer meinung zu den geschehnissen gefragt und man tat dies an bestimmten zeremonienorten und an diesen bestimmten orten waren immer auch die wichteln mit ihrem wissen und ihrer erfahrung anwesend und so konnten im regelfall alle probleme allein durch das verständnis der dinge selbst, gelöst werden.

diese zusammenkünfte dauerten oft mehrere tage und manchmal auch wochen und jeder der wollte, konnte an allen abläufen, geschehnissen und auch an den sogenannten schlichtungen teilnehmen. eine geheimhaltung gab es nicht, sondern es wurde wirklich alles was besprochen werden musste innerhalb der gemeinschaften besprochen und entschieden. die zeit, die auf die zusammenkünfte und diskussionen verwendet wurde, ist im vergleich zur zeit in der ihr, die ihr dies lest nun aller wahrscheinlichkeit nach lebt, sehr lang. es gab in der damaligen, also meiner zeit, keine starren regeln und vorschriften und der schlüssel zur lösung eines problems war immer das allgemeine, wesenübergreifende verständnis der dinge, über die entschieden werden musste.

dadurch gibt es aber so etwas wie missgunst, neid, ernster streit oder kriegerische erscheinungen in meiner zeit nicht. dies trifft in meiner zeit genauso auf die beziehungen der verschiedenen siedlungen untereinander zu und es wurde wirklich sehr viel miteinander über die psychologischen aspekte des lebens als materialisiertes menschenwesen philosophiert. man kann sogar sagen, es wird ein grossteil der zeit damit verbracht, den aufbau aller dinge zu verstehen um die probleme unter den wesenheiten einvernehmlich lösen zu können. dieses prinzip ist so einfach, dass jeder es versteht und es deshalb allein aus dem verständnis für die dinge heraus funktioniert.

unsere art der lebensorganisation ist oft auch sehr lustig und es wird sehr viel gelacht und viel schabernack von allen wesen und wesenheiten mit innbrunst getrieben und das dasein als erdenwesen wird wann immer möglich von allen geliebt und genossen. wenn ich meine momentane zeit mit den überlieferten beschreibungen der vor der grossen flut herrschenden zuständen und den in den aufzeichnungen detailliert dargelegten geschehnissen der so in den alten aufzeichnungen bezeichneten endzeit vergleiche, würde ich diesen zustand so wie in den alten überlieferungen, die ich so lese, wie ihr, die ihr dieses gerade lest, mit dem begriff "paradies" beschreiben. es ist gut möglich, dass auch ihr, die ihr dies gerade in eurer zeit lest, auch diesen begriff für diesen zustand benutzt.

den letzten absatz habe ich nun allerdings aus den noch vorhandenen noch älteren übersetzten aufzeichnungen von vor der grossen flut eingefügt, um euch, die ihr in eurer istzeit lebt und dies lest, so wie ich die alten aufzeichnungen auch gelesen habe, zu verdeutlichen, dass wir viele dinge in userer zeit so tun, wie sie auch in den aufzeichnungen von vor der grossen flut schon beschrieben sind.

auch in unserer istzeit benutzen wir das wort paradies für diesen zustand. so wie allgemein viele begriffe und bezeichnungen die wir für dinge benutzen, auch schon, wie aus den vorflutzeitlichen schriften zu ersehen ist, zur damaligen istzeit verwendet wurden. an einer stelle oben rechts der mitte der ziemlich zerfledderten uralten aufzeichnungen ist folgendes vermerkt: (unleserliche. ziffer) 8 2 a(vier u.z.) ge, b(zwei u. z.) d, (u. z.) 8 (u.z.), ??????????-u.z.-?????????? ko(drei u.z.) d(u.z.), ??????????-u.z.-??????????us, (mehrere u.z.) ldii.

auf einzelnen aufgefundenen losen blättern wurden noch mehrere entzifferbare beschriftungen entdeckt und folgende zeile konnte von unseren bei allen wesenheiten und wesen anerkannten spezialisten der angewandten frühgeschichtlichen odinwaldologie rekonstruiert werden: "perpedualis rubicundulus ovumius colocareumulus k. nemoreusi cocleaus gallinadus odinwaldii". es scheint sich also um das gemeine rote eier legende waldschneckhuhn zu handeln. es wurde in anderen überlieferungen berichtet, dass es auch aufnahmen des k. nemoreus cocleaus gallinadus odinwaldii gab, die aber noch nicht aufgefunden wurden und womöglich bei der grossen flut in den fluten versanken. es wird vermutet, dass es sich dabei um den verschollenen ersten teil der wiederentdeckten schriften handeln könnte.

aus den überlieferungen von vor der letzten grossen flut ist ersichtlich und es ist möglich, dass die grosse plage, die in der manifestierung der plötzlich überall auf der erde erschienenen sogenannten "erwählten" in erscheinung trat, auch die welt in der ich mich gerade befinde, womöglich in wenigen tausend generationen in den zustand des voranschreitens ohne fortzuschreiten bringt, um den zyklus letztendlich wieder mit einer neuen "grossen flut" zu beenden, so wie es auch in den altodinwald´schen mythenerzählungen von vor der grossen flut beschrieben wird.

die siedlungen selbst bestanden aus vll. zehn bis 20 familien, die aus jeweils bis zu 20 menschenwesen bestanden und die alle in eigenen hütten wohnten. es gab in jeder siedlung einen grossen zeremonienplatz und einen platz mit grossen offenen hütten für allgemeine zusammenkünfte, welche auch mit schlafplätzen ausgestattet waren und auch für gäste und besucher aus anderen siedlungen zum wohnen dienten. die hütten wurden von allen bewohnern der umliegenden siedlungen zusammen errichtet und es gab keine unnatürliche ordnung in form einer hierarchie, sondern alle probleme werden bei uns dadurch gelöst, dass jeder versteht was er ist, warum er ist, wo sein platz in der natur ist und sich somit jeder allein aufgrund des verständnisses der dinge, so verhält, wie er sich im göttlichen sinne einer stetigen fortentwicklung verhalten soll.

die siedlungen lagen höchstens in einem tagesmarsch entfernung verstreut über fast alle bewohnbaren gebiete auf der erde. wenn es erforderlich wurde den standort einer siedlunge zu wechseln, konnte dies recht schnell geschehen und es gab genügend platz für die seit jahrtausenden ziemlich konstante zahl von menschen auf der erde. die zahl der menschenwesen, die in meinen verfügbarn aufzeichnungen von vor der letzten grossen flut angegeben werden besagen, dass die höchste anzahl der menschenwesen zum damaligen zeitpunkt auf der erde um die acht milliarden betrug. in meiner istzeit, in der dies geschrieben wird, bevölkern ungefähr zweihundertvierzig millionen menschenwesen die erde.

in bestimmten abständen gibt es recht grosse treffpunkte, die man zu meiner zeit "markt" nennt und an diesen orten trafen sich die menschen der umliegenden siedlungen um erfahrungen auszutauschen, tauschobjekte zu tauschen und auch um bekanntschaften zu schliessen, zu feiern und auch um einen partner zu finden. manchmal bildeten sich brautpaare, die aus unterschiedlichen und manchmal auch weiter entfernten siedlungen kamen. doch für diese anlässe gab es grosse feste, die an allgemein festgelegten tagen, meist im sommer stattfanden. wie immer dauerten solche zuzammenkünfte recht lange und die partnersuche fand in freiwilligkeit statt. es war für paare auch möglich sich wieder zu trennen, was aber nur sehr sehr selten vorkam, da alle menschen nur gut überlegte dinge taten und es deshalb selten zu irgenwelchen problemen kam. es ist eine lebensgemeinschaft, die euch in eurer istzeit unverständlich erscheinen mag, doch zu meiner istzeit ist dies die normalität.


es gibt zur heutigen zeit auf der erde allgemein keine grösseren menschlichen besiedelungsstrukturen als die marktplätze und jeder von uns versteht sich als teil der natur und als teil des lebens allgemein und betrachtet das dort auch stattfindende tauschen von materiellen dingen nicht im sinner einer vorteilserwartung für einen der "tauscher", sondern es geht immer aus sich heraus darum, den grösstmöglichen vorteil für alle beteiligten wesenheiten zu erreichen. (Anm. d. ü. der odinwaldmythentrilogie: so etwas ähnliches wie geld gab es zu dieser zeit noch nicht). alles funktioniert auf basis von vertrauen zueinander und dem genauen verständnis des lebens und des daseins als körperbildende wesenheiten allgemein.

die menschen werden viele hundert jahre in ihren körpern alt und es gibt völker von riesen und zwergen und es gibt wichtel. alle wesenarten leben in grösstmöglichem verständnis füreinander und allen kindern aller arten wurde von jeher und werden von kleinauf die wichtigsten dinge des lebens gelehrt.

das allererste das den kindern nach der erlernung der sprache deutlich gemacht wird, ist die tatsache, dass sie ihren sinnen trauen können und besonders, dass sie begreifen was wichtel sind, warum wichtel sind, und dass sie keine angst vor diesen etwas seltsamen geschöpfen zu haben brauchen. so lernen die wesen aller arten so nach und nach die natur zu verstehen und lernen von ganz alleine sich so zu verhalten, wie es für sie selbst und für ihre mitlebewesen auf der erde am genehmsten ist. alle lebensäusserungen aller wesen und wesensarten geschehen aus einem vollständigen verständnis ihrer selbst und der dinge heraus, die uns umgeben und deren teil wir sind.

wichtel sind grundsätzlich überall und immer anzutreffen. später folgt dann eine genauere beschreibung der verschiedenen arten der erscheinungsformen von wichteln, damit ihr, die ihr in späteren epochen lebt, verstehen könnt, was damals geschah und auch damit ihr, falls ihr aus irgendeinem grund orientierung und hilfe braucht und unsere lieben helfer vielleicht nicht mehr sehen könnt, wisst, wie ihr sie findet. doch nun folgen erst mal einige grundsätzliche eigenschaften der verschiedenen wesensarten, die unter dem begriff "wichtel" zusammengefasst sind.

oft kam es vor, dass man als kind die erste bekanntschaft mit wichteln an einem gewässer machte. man war um die zwei bis drei jahre alt, war ein menschliches wesen, saß am ufer eines sees und plötzlich schaute einem ein anderes wesen in die augen. wir sahen natürlich uns selbst. doch zuerst waren wir unsicher. man kannte sich ja noch nicht. sich und sein ebenbild. so wie uns die anderen sehen. es dauerte nicht lange, dann war man vertraut mit seinem spiegelbild und man verstand, dass überall wo man ist, dieses wesen auch ist. wenn kein wasser in der nähe war, dann konnte man es nur nicht sehen, wusste aber, dass es da war. es war da. wir wussten, es wird immer da sein, wo wir sind. wir begriffen es.

dann, einige zeit später, lagen wir an einem sommermorgen auf einer noch leicht nachtfeuchten wiese am waldrand und die sonne strich mit ihren strahlen über eine entfernte bergkuppe und glitzerte in den unzähligen spinnweben die wie ein grosser schleier über der wiese lagen und es leuchtete in allen farben und wir sahen wie der wind wie in wogen über die wiese strich und plötzlich, kam ein vogel, setzte sich einige meter von uns entfernt ins gras und sah uns an. wir sahen uns an. wir unterhielten uns über dies und jenes und dann verabschiedete sich unser neuer freund, stieg singend in die luft und flog davon.

später lernten wir noch sehr viele geflügelte wesen kennen und wir hörten ihren gesang, sahen sie einzel oder in grossen schwärmen vorüberfliegen und hatten immer ein gefühl des wohlseins, wenn wir sie sahen. es war normal mit den geflügelten wesen zu reden und die geflügelten wesen sprachen mit uns und ein jeder konnte sie verstehen. es gab nur eine einzige sprache auf der erde und jedes wesen verstand diese sprache - es war die sprache des lebens selbst.

mit ungefähr 6 jahren wurde uns folgendes über die wichteln bei der lebenskundelehre beigebracht, welches ich kurzgefasst wiedergeben möchte.

es gibt mehrere wesensarten von wichteln, die für menschenwesen unterscheidbar sind und heute werden wir mit dem ersten teil der lebenskunde mit den grundlagen der wichtelkunde beginnen. der unterricht in lebenskunde konnte ausserdem jederzeit auch von zuhause aus von den eltern der kinder durchgeführt werden und es gab in unserer zeit keinerlei zwang die kinder zu bestimmten zeiten zu unterrichten oder ihnen bestimmte dinge in einer bestimmten reihenfolge zu lehren. die eltern, die dafür in wechselnder folge eingeteilten lebenskundelehrkräfte und besonders die kinder mochten diese lehrzeiten so sehr, dass meist alle kinder und ein grosser teil der erwachsenen, die zu dieser zeit gerade nichts wichtiges zu tun hatten, anwesend waren. diese lehrzeiten fanden mehrmals in einem bestimmten wochenzyklus von jeweils drei bis vier tagen in verschiedenen siedlungen statt und ausser den zeiten in denen lebenskundelehrzeiten abgehalten werden, ist es für uns jetzige menschenwesen eine lieblingsbeschäftigung wissen zu erlangen und das verständnis des lebenswunders an sich zu vertiefen.

zuerst sei gesagt, alle wichtel sind für menschenwesen liebenswürdige, doch manchmal auch mahnende begleiter in der zeit unserer manifestierung als menschenwesen und alle sind sie treue und helfende freunde der jeweilig gerade manifestierten menschenwesen. man unterscheidet die wichteln in vier grosse kategorien. wir beginnen mit den grundsätzlichen unterscheidungsmerkmalen der wichtelwesensarten.

so wie die wichtelwesen in den uns bekannten überlieferungen oftmals als feenwichtel beschrieben wurden, so gibt es auch in unserer istzeit die feen. feen erscheinen meist in form eines sprechenden lichtes und werden auch seit jeher mit der eigenschaft des lichtes in verbindung gebracht. feen sind sehr kreative wesen und ihnen werden seit urzeiten die eigenschaften der weiblichen seite der mannigfachen manifestierten erscheinungsformen des bewussten daseinszustandes zugeschrieben.

feen entzücken uns menschenwesen gerne mit fröhlichstimmenden und auch anmutigen manifestierungen und eine fee wird uns niemals ohne grund erschrecken oder so wie es allen wichtelwesen allgemein eigen ist, wird uns ein feenwichtel niemals beschwindeln. besonders gerne malen feen mit den wolken schöne figuren an das himmelszelt, sie geben sich bei der gestaltung von kornkreiszeichen die grösste mühe und überraschen uns immer wieder mit ihren kreativen und inspirierenden ausdrucksformen, die uns menschenwesen dieser zeit immer wieder mit der erde und dem allsein verbinden. feen sind wie die angenehme wärme eines nestes für unser gemüt in trüben zeiten und wie ein kühler windzug, wenn wir bei sommerhitze am siedlungssee sitzen und den fischen zuschauen.

feenwichtel warnen uns auch, so wie es alle wichtelwesen ebenso tun vor gefahren und geben uns ihr wissen weiter und helfen uns immer dann, wenn wir sie rufen, sie respektieren und sie nicht verjagen. immer wenn feen sich uns zeigen, werden wir ein besseres gefühl wie zuvor haben. doch da feen und alle wichtelwesen besonders oft erscheinen wenn sie uns nachrichten zukommen lassen wollen und immer hilfsbereit sind, trifft man sie oft in situationen in denen wir manifestierten menschenwesen vor grösseren problemen stehen, die wir nur schwer ohne wichtelhilfe meistern können.

über feenwichtel werden wir uns aber immer freuen, denn sie können uns in jeder lage hilfe zukommen lassen und wir können uns darauf verlassen, dass es uns nach dem erscheinen der feenwesen besser geht, als zuvor.

eine kleine anmerkung möchte ich hier am ende der ersten lebenskundelehrzeiteinheit über wichtelwesen noch anfügen. es gab scheinbar auch ein wohl auf festen gesungenes ehrlied für die feenwichtel, welches in fragmenten im hinteren teil des grossflächig durch wasserschaden zerstörten ersten bandes der odiwälder mythentrilogie gefunden wurde. eine zeile möchte ich von diesem vorgrosseflutzeitzeitlichen kulturellen gut hier zu ehren der feenwichtel wiedergeben:

"geehrt seist du oh feeelein, du leuchtest hell im lichteschein, ammain ammain".

dies soll als einführung in die allgemeine wichtelkunde vorerst reichen und wenn ein weiterer abschnitt der überlieferten texte fertig übersetzt ist fahren wir fort mit den eigenschaften der singenden elfen, den humorvollen kobolden und den unbestimmten manifestierungen der sogenannten unspezifischen kladdaradadschen wichtelformen.




frühgeschichtliche odinwaldologie - "spinnmuckus k. odinwaldus"

klick:
http://www.youtube.com/watch?v=z96tF1M1sNI&list=UUM0We8bJTIq49paX7VhrnTw&feature=player_detailpage





odinwaldiologische wichtelkunde - zweiter teil ^_^

um die bedeutung der wichtelwesen zu verstehen, müssen wir uns die verschiedenen eigenschaften der wichtelmanifestierungsformen verständlich machen. die odinwaldologie ist ein sehr lebendiger forschungszweig und da wir glücklicherweise die überlieferungen besitzen, können wir einfach die damaligen mythenschreiber für sich selbst sprechen lassen.


*wir fahren fort mit den auszügen aus dem zweiten band der odinwälder mythentrilogiefolge

nachdem wir nun mit den besonderen eigenschaften der feenwichtel vertraut sind, fahren wir im zweiten teil der wichtelkundegrundlehrzeiteinheit fort mit den eigenschaften der in der wichtelforschergemeinde so bezeichneten "intumanifestierten wichtelwesen", die seit urzeiten von den menschenwesen mit elfe, elf, elflein oder elfenwichtel bezeichnet werden.

elfenwichtel sind von anderen wichtelarten grundsätzlich dadurch unterscheidbar, dass sie sich immer in körperwesen manifestieren und somit nur da erscheinen können, wo auch manifestierte körperwesen sind. ein elflein kann also nicht, so wie die feenwichtel es tun, frei umher ziehen und alle elemente der natur zur manifestation nutzen, sondern eine elfe ist auf einen schon manifestierten körper angewiesen, in dem es sich aufhalten kann, in dem es sich zeigen kann und durch den es sich den menschenwesen mitteilen kann.

elfenwichtel können den menschenwesen in allen tieren und in allen pflanzen erscheinen, doch besonders gerne wird sich ein elfenwichtel uns durch eine vogelmanifestierung zeigen. elfen lieben die musik und den gesang und können uns durch den in der wichtelspezifischen odinwaldologie so bezeichneten "emotionalen sphärengesang" nachrichten und gefühlsregungen übermitteln. wie heisst es doch so vielsagend im liedwerk zu ehren der treuen odinwaldwichtelwesen:

"wenn uns ein wohlgesang berührt, ein elflein wohl die stimme führt"

oft ist es so, dass sich elfen in grosser zahl in bestimmten gebieten aufhalten und wie in einer symbiose mit den in körpern manifestierten wesen dieses gebietes leben. elfen beobachten grossflächig die umgebung und warnen menschenwesen und auch andere wesenarten, wenn gefahr droht. elfenwichtel fühlen sich am wohlsten, wenn ihre symbiotischen freunde, also besonders die menschenwesenmanifestationen, sich wohlfühlen. es wird auch gesagt, dass die menschenwesen in früher vorzeit die sprache in worten und die musik von elfenwichtelwesen abgeschaut und übernommen hätten.

im gegensatz zu den feenwichtel, die immer ein wohliges gefühl bei uns hinterlassen, kann es sein, dass uns elfenwichtel auch erschrecken, wenn sie uns vor gefahren warnen wollen oder uns wichtige andere dinge mitteilen wollen. elfen helfen uns von sich aus, auch ohne dass sie zuvor von uns gerufen wurden.

ein elflein wird sich für uns menschenwesen auch opfern und seinen von der heutigen fachspezifischen modernen wichtelwesenwissenschaft so bezeichneten "intumantiierungskörper" sterben lassen, um uns zu helfen. ein elfenwichtel kann dies tun und wird dies ganz bestimmt und ganz bewusst tun, wenn menschenwesen, die sich nach den ewigen regeln der natur verhalten und den elfenwichteln wohlgesonnen sind, sich in gefahr befinden und dies nicht selbst erkennen.

es wird gemunkelt, dass elfen die geisterformenwesenheiten der sogenannten "caecustiierten ahnen" aus den vergangenen manifestierungsfolgen der vor uns manifestierten menschenwesen sein sollen. *dies wurde von den besonders geschulten forschern der kognitivierten geistergeisteswissenschaft aber noch nicht bestätigt oder widerlegt und muss bis zur klärung der offenen fragen zum sicheren verständnis der zusammenhänge bis dahin nur eine vermutung bleiben.

ein elflein bleibt solange an sein von ihm intumantiiertes körperwesen gebunden, bis die intumanifestation dadurch beendet wird, dass der körper des intumantiierten wesens erlischt und von diesem nur die "leere körperhülle"-, die ab nun in die feinmateralisation übergeht und dessen zuvor organisierter wesenskörper nun vergeht und dabei in die bestandteile der materialisierungsgrundsubstanzen zerfällt, eine gewisse (also endliche) zeit noch verbleibt.

im moment des erlöschens des vorher von der elfe bewohnten wesenkörpers, wird sich die nun extumanifestierte elfe meist in einem insektenwesen, einem wurm, einem pilz, oder auch in einer pflanze niederlassen und wird sich nun in der dimension des zeitlosen daseinzustandes auf eine neue intumanifestation vorbereiten. den wesenszustand einer elfe, in der zeit, in der sie extumantiiert ist und auf die nächste intumantiierung wartet, nennt man die caecusationisierungszeit.

in diesem zustand kann eine elfe uns nicht helfen und wir können sie im regelfall auch nicht wahrnehmen. hat sich die elfe aber in bestimmten pflanzen oder pilzen caecustiiert, kann es vorkommen, dass wenn wir eine von einer elfe caecustiierten pflanze essen oder von einem von einer elfe caecustiierten pilz naschen, sich die elfe in uns selbst für kurze zeit caecustiiert.

diesen besonderen fall einer intumantiierung möchte ich kurz erläutern. die menschenwesen werden sich dann in einem zustand befinden, den man als eine "abundantianische intumanifestation" bezeichnet. diese besondere art der intumanifestation ist möglich, da, wie aus der allgemeinen wesenartengrundlagenforschung schon lange zeit bekannt ist, eine von den besonders geschulten wesenzustandsforschern so genannte "abundantianische ausserordentliche verschränkung der zeitdimensionenfolgeordnung" stattgefunden hat.

* die mannigwesenmanifestierungszustandsforschung ist bekanntlich ein eigenes fachgebiet in den allgemeinen lebenskundelehrzeiten und wird in diesen als teilgebiet der mannigwesenmanifestierungszustandsforschungslehre behandelt und soll deshalb hier nicht weiter vertieft werden.

wir kennen nun die grundsätzlichen merkmale und eigenschaften der feenwichtel und der elfenwichtel und werden uns dann bei der nächsten lebenskundelehreinheit mit den koboldialen manifestierungen befassen. ....soweit die alten mythenschreiber .


das hochmotivierte forscherteam im hier, jetzt, damals und dann, macht sich nun wieder an die übersetzung der überlieferten aufzeichnungen und sobald dies geschehen ist und ein neuer bericht vorliegt, berichten wir weiter über die neusten forschungsergebnisse aus der angewandten odiwaldologie und exklusiv aus der odinwälder mythentrilogiefolge....





erquickendes aus der odinwaldologie ^_^

das hochmotivierte odinwaldologen-team und die spezialisten der spinnmuckforschung sind fleissig am übersetzen und am ergründen und es geht wunderbar voraaaahn.
beim nächste teil der wichtellebenskundelehreinheit wollen wir uns ja mit den koboldialen formen der wichtelwesenarten beschäftigen und es wird ob der menge des lehrstoffs bis zur veröffentlichung noch etwas dauern.

um die zeit bis dahin für die spinnmuckenthusiasten nicht zu lange werden zu lassen und um die wartezeit bis dahin mit etwas esprit und vorfreude zu überbrücken, werden wir schon mal ein paar neue bilder von einem dritten, sehr einfühlsamen k. odinwaldus, solange einstellen.

man kann sagen, dieses schnuckelige dritte exemplar, kam da, wie gerufen ^_^
































































odinwaldiologische wichtelkunde - dritter teil ^_^

nun, da wir mit den feenwichteln und den elfenwichteln wesenmanifestationen kennengelernt haben, die nicht an bestimmte feste orte gebunden sind, kommen wir zu den ortsgebundenen wichtelwesen, die seit jeher mit dem begriff "kobolde" bezeichnet werden.


koboldiale wichtelwesenformen können uns grundsätzlich in sehr vielen verschiedenen wesensformen und eigenschaftlichkeiten begegnen. ein koboldwichtel kann uns in form unseres eigenen körperebenbildes erscheinen, kann die gestalt einer pflanze, eines insektes, eines pilzes oder eines tieres annehmen, kann sich uns in luftspiegelungen zeigen, kann geräusche und gerüche erzeugen, kann sich uns in träumen nähern und träume beeinflussen und erzeugen, kann uns vertreiben indem er uns angst macht, depressionen erzeugt, uns "frieren lässt", oder uns auch bestimmte schmerzzustände bereitet. kurz gesagt, ein kobold kann uns in jeder hinsicht überraschen und auch erschrecken, wenn dies aus seiner sicht nötig ist.

ausser der ortsgebundenheit dieser wesenheiten müssen wir zum verständnis wissen, dass koboldiale wichtelformen die ganze zeit an diesem einen bestimmten ort anwesend sind und einfach immer da sind. waren wir in früheren manifestationen noch nicht an diesem ort, werden wir kobolde antreffen, die wir nicht sehen werden können und die sich uns vielleicht auch überhaupt nicht zeigen werden wollen, so dass uns gar nicht bewusst wird, dass wir es mit den lieben helferlein in koboldialer form zu tun haben.

vielleicht werden sich in diesem fall seltsame dinge abspielen, die wir uns, wenn wir sie wahrnehmen, nicht erklären können. so kann es sein, dass zum beispiel fensterläden oder türen plötzlich zu schlagen beginnen. treppen karzen als würde jemand darauf gehen, obwohl wir niemanden sonst sehen. es irgendwo im haus seltsam klopft oder raschelt. vorhänge sich plötzlich zu bewegen beginnen, obwohl kein wind zu spüren ist. dinge plötzlich nicht mehr auffindbar sind. undefinierbare gerüche wie aus dem nichts auftreten. wenn wir plötzlich das ungute gefühl haben von irgendetwas beobachtet zu werden. wenn wir bestimmte träume immer wieder mit ähnlichem ablauf träumen. wenn wir plötzlich aus einem tagtraum erwachen und dabei erschrecken. wenn es "schnaufft", usw. man könnte diese liste der möglichen geschehnisse, die durch kobolde verursacht werden können, noch lange fortsetzen.

wenn wir aber an einen ort kommen, an dem wir zu früheren zeiten als menschenwesenheit manifestiert waren, werden wir kobolde aus dieser zeit vorfinden und diese werden sich uns immer in einer uns bekannten körpergestalt zeigen oder in bestimmten manifestationen in zusammenhang mit einem ereignis oder eines geschehens, welches sich auf diese zeit bezieht. in jeder manifestation als körperwesen wird es uns machmal und sogar recht oft so vorkommen, als wären wir an bestimmten orten schon mal gewesen und wir wundern uns dann über dieses unbestimmte gefühl und können, wenn wir nicht wissen um was es sich dabei handelt, fast daran verzweifeln.

ein kobold wartet auch nicht bis er gerufen wird und sobald wir den sogenannten "wachtbereich" betreten, wird sich der kobold, oder werden sich die kobolde an unsere fersen heften und solange in unserer nähe sein, bis wir den wachtbereich wieder verlassen haben. man kann sagen, dass kobolde sehr anhängliche wesen sind und immer erfreut sind, wenn sie unterhaltung durch menschenmanifestationen haben.


es kann vorkommen, dass wenn wir an einen in früheren manifestationen als menschenwesen schon besuchten ort gelangen, uns eine heerschar von koboldwichtel bespukt, die wir zum beispiel dadurch kennen, dass wir in einer früheren manifestation einem insekt die flügel herausgerissen haben oder uns anderen wesenheiten gegenüber auf andere art nicht gut verhalten haben, und die nun die grösste freude daran haben werden uns dafür zu bespuken und uns "eine lektion" zu erteilen.

es ist nicht möglich, einen kobold irgendwie zu vertreiben oder ihn nicht zu beachten. es gibt hier nur zwei möglichkeiten. entweder man verlässt den ort, an dem man von kobolden bespukt wird, oder wir akzeptieren die koboldwichtel und lassen uns auf diese interessanten wesenheiten ein. wichtelwesen sind allgemein wesenheiten, die den menschenwesenheiten friedlich gesinnt sind und die den menschenwesen gerne helfen. auch kobolde sind sehr hilfsbereite wesenheiten und werden uns niemals ernsthaft verletzen oder uns weiterhin verfolgen, wenn wir den wachtbereich der jeweiligen koboldwichtel verlassen.



noch einige aufnahmen von k. odinwaldus ^_^































































das böse: stark frisst schwach 











zumdrum 



schau ins land der sprechenden pyramiden 













@himmlische heerschaaren ^_^

dieser planet, diese umgrenzte landschaft auf der erde mit dem namen gya, ist eine bewusstseinsstufe gestiegen und das bewusstsein wird noch weiter steigen, bis jedes wesen auf der erde sich dessen bewusst ist.

die menschen können selbst entscheiden wie die erforderliche vollständige abrüstung abläuft und die erforderliche umgestaltung der gesellschaft vonstatten geht.
der bewusstseinssprung betrifft alle wesen auf dieser erde und auch der mensch muss sich in die göttliche ordnung einfügen und alles leben achten.


"das grosse achtet das kleine, so wie das kleine das grosse achtet"


die, die gekommen sind um zu richten, was sie einst schufen, werden solange bleiben, bis die menschheit den bewusstseinssprung geschafft hat.

ihr braucht keine babysitter, die auf euch aufpassen - das können die menschen selbst - so ist das auch vorgesehen.

jeder mensch muss selbst denken und selbst mächtig werden - jedes wesen handelt eigenverantwortlich.

wenn überall diese informationen verbreitet sind und sich wirklich jeder damit beschäftigt hat, nennt man es "paradies".

es gibt kein vollendetes "stationäres paradies" - der weg ist das ziel.


in allen medien weltweit werden sich die neuen informationen verbreiten und jeder kann sich informieren.
die, die vorher mächtig waren, können auch mithelfen, dieses paradies zu schaffen - es wird dann keine waffen mehr brauchen, überhaupt keine - so wie es in der intergalaktischen föderation üblich ist.

auch das wissen und informationen über den aufbau dessen was ist, dürfen nicht geheimgehalten werden.

genmanipulation und gedankenkontrolle verstösst gegen die göttliche ordnung - die art und weise wie die menschen mit tieren umgehen, muss schnellstens überdacht werden - denn auch tiere sind genauso bewusst, wie die menschen. eigentlich ist selbstverständlich, was zu tun ist.

wer sich an die göttlichen gesetze hält, muss keinen gott, "keine irdische macht" und keine "ausserirdische macht" anbeten - jeder mensch muss sich so wie jedes andere wesen im universum im sinne der erkennbaren göttlichen ordnung verhalten. wer sich damit beschäftigt hat, versteht, wie einfach es ist.

viel glück auf dem weg in die freiheit....

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06.11.2017

OBSOLET

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